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Seit seiner Gründung im
Jahr 2007 versteht sich der Verband der Baumediatoren als
Partner der Bau- und Immobilienwirtschaft
für die Möglichkeit der Einbeziehung von Mediationsklauseln bereits bei der Vertragsgestaltung,
für die projektbegleitende Konfliklösung,
für die situative Verständigung der Parteien auf eine Mediation.
Schließlich ist der Verband
Initiator des "Netzwerks Baumediation", in dem
sich Bau- und Immobilienunternehmen verpflichten, Streitigkeiten
untereinander
im Wege der Mediation zu lösen. |
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An seine
Mitglieder und Baumediatoren stellt der Verband
erhebliche Qualitätsanforderungen:
Ihre
Kompetenz soll durch die Qualifikation eines Fachanwaltes
für Bau- und Architektenrecht oder eines öffentlich bestellten
und vereidigten oder zertifizierten Sachverständigen oder eines
Hochschullehrers aus dem Bau- und Immobilienbereich nachgewiesen
sein.
Die
Mediationskompetenz setzt eine abgeschlossene
Mediationsausbildung voraus.
Mit
internen Schulungsmaßnahmen und Kontaktforen schafft der
Verband einen Rahmen, um Sonderprobleme der Mediation in
Bau-
und Immobilienstreitigkeiten zu identifizieren, Anregungen und
Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und so eine bau-
und immobilienkonfliktspezifische Qualität der Mediation sicherzustellen. |